Vergleich · 2026 · Enterprise

Shopify vs. Magento

Adobe Commerce war lange die Antwort auf jede komplexe Anforderung. Diese Zeit ist vorbei, und trotzdem gibt es Fälle, in denen kein anderes System passt. Wir zeigen, welche das sind, was beide Wege über drei Jahre kosten, und warum die Lizenzgebühr bei Magento der kleinere Teil der Rechnung ist.

  • 180+ Projekte seit 2018
  • Lizenzkosten nach Umsatz gerechnet
  • Multi-Store · B2B · ERP

Für Shopify
  • Ihr wollt verkaufen und nicht dauerhaft eine Plattform betreiben
  • Euer Team ist kleiner als eine eigene E-Commerce-Abteilung
  • Time-to-Market zählt mehr als vollständige Anpassbarkeit
  • Ein bis zehn Shops decken euren Bedarf
  • Der Betrieb soll niemanden bei euch dauerhaft beschäftigen
Für Magento
  • Ihr habt Geschäftslogik, die kein Standardsystem abbildet
  • Zwanzig oder mehr Shops laufen unter einem Dach
  • B2B mit tief verschachtelten Firmenstrukturen ist euer Kerngeschäft
  • Ihr habt eine eigene Entwicklungsmannschaft oder einen festen Partner
  • Datenhoheit und Betrieb im eigenen Rechenzentrum sind Vorgabe
KriteriumShopifyMagento
Lizenz pro Jahr ab €25.200 (Plus) €20.000 bis €190.000
Lizenzmodell Listenpreis, verhandelbar nach Umsatz gestaffelt
Open-Source-Variante nein Magento Open Source, €0
Hosting inklusive Cloud oder selbst betrieben
Betriebsaufwand praktisch keiner dauerhaft, spezialisiert
Aufbaukosten €40.000 bis €120.000 €120.000 bis €400.000
Projektdauer 10 bis 20 Wochen 6 bis 18 Monate
Shops in der Lizenz bis zu 10 unbegrenzt
B2B-Tiefe sehr gut maximal
Anpassbarkeit im Plattformrahmen vollständig
Verfügbare Fachleute breiter Markt knapp und teuer
Datenstandort EU (Irland) und USA frei wählbar
Sicherheits-Updates automatisch eigene Aufgabe
3-Jahres-Kosten (€10 Mio.) ~€382.000 ~€744.000

Was ist was

Zwei Wege in dieselbe Größenordnung.

Shopify Plus ist die Enterprise-Stufe einer Plattform, die euch den Betrieb abnimmt. Ihr zahlt eine Grundgebühr ab 2.100 Euro im Monat, bekommt bis zu zehn Shops, native B2B-Funktionen, anpassbaren Checkout und höhere Schnittstellen-Limits. Was ihr nicht bekommt, ist Zugriff auf die Ebene darunter.

Adobe Commerce, früher Magento Enterprise, ist eine Plattform, die euch alles überlässt. Die Lizenz richtet sich nach eurem Warenwert und liegt in Europa je nach Größe zwischen etwa 20.000 und 190.000 Euro im Jahr. Dafür bekommt ihr ein System, in dem sich praktisch jede Geschäftslogik abbilden lässt, und die Verantwortung, es zu betreiben.

Dazu kommt Magento Open Source, die kostenlose Variante. Sie klingt nach dem Beste-aus-beiden-Welten-Weg und ist es selten: ohne Lizenz fehlen die Enterprise-Funktionen, die den Aufwand überhaupt rechtfertigen, und der Betriebsaufwand bleibt vollständig bestehen.

Der ehrliche Rahmen: Beide Systeme spielen in derselben Größenordnung, aber die Kostenverteilung ist völlig verschieden. Bei Shopify ist die Lizenz der Hauptposten. Bei Magento ist sie die Eintrittskarte, und der Betrieb ist der Hauptposten.

Die Rechnung

Warum die Lizenz die kleinere Zahl ist.

Wer Shopify Plus und Adobe Commerce nur über die Lizenz vergleicht, kommt zu einem falschen Ergebnis, und zwar meist zugunsten von Magento.

Was bei Adobe Commerce zusätzlich anfällt: Infrastruktur, entweder als Adobe-Cloud oder selbst betrieben, in beiden Fällen ein fünfstelliger Betrag im Jahr. Ein Aufbau, der bei mittleren Projekten zwischen 120.000 und 400.000 Euro liegt, weil praktisch alles gebaut statt konfiguriert wird. Und dann der Posten, der über die Jahre den Ausschlag gibt: laufende Betreuung durch Fachleute, die selten und entsprechend teuer sind.

Was bei Shopify Plus dazukommt: Apps, ein Aufbau zwischen 40.000 und 120.000 Euro, und die Transaktionsgebühr bei externen Zahlungsanbietern. Der Betrieb ist enthalten und erscheint deshalb in keiner Zeile.

Unsere Erfahrung aus Projekten in dieser Größenordnung: Über drei Jahre liegt Adobe Commerce bei etwa dem Doppelten. Nicht weil die Lizenz doppelt so teuer wäre, sondern weil jede Stunde Betrieb und jede Anpassung bezahlt werden muss. Das ist kein Argument gegen Magento. Es ist ein Argument dafür, den Vergleich ehrlich zu rechnen, bevor eine Entscheidung fällt, die zehn Jahre trägt.

Bei Adobe Commerce ist die Lizenz die Eintrittskarte. Bezahlt wird an der Bar.
Aus Enterprise-Projekten · Wipplinger Consulting

Anpassbarkeit

Wo Magento unschlagbar bleibt.

Es gibt einen Bereich, in dem Adobe Commerce keine ernsthafte Konkurrenz hat, und der ist der Grund, warum das System weiter existiert: Geschäftslogik, die kein Standardsystem vorsieht.

Ein Beispiel aus unserer Praxis: Ein Hersteller verkauft an Händler, die wiederum an Endkunden verkaufen. Der Preis hängt vom Händler ab, vom Volumen des laufenden Jahres, von einer Rahmenvereinbarung und von der Region, in der der Endkunde sitzt. Dazu Freigabestufen ab bestimmten Beträgen und eine Provisionsabrechnung. Das ist keine Konfiguration mehr, das ist Software. Und genau dafür ist Magento gebaut: das Datenmodell ist erweiterbar, jeder Ablauf ersetzbar, jede Regel programmierbar.

Shopify Plus stößt hier an eine Grenze, die keine Böswilligkeit ist, sondern das Wesen einer Plattform. Ihr könnt sehr viel über Schnittstellen und Erweiterungen lösen, aber ihr könnt die Preisberechnung im Kern nicht ersetzen. Wenn eure Preislogik euer Wettbewerbsvorteil ist, ist das ein hartes Ausschlusskriterium.

Die ehrliche Einschränkung: Der allergrößte Teil der Unternehmen, die glauben, sie hätten solche Anforderungen, hat sie nicht. Sie haben gewachsene Prozesse, die niemand hinterfragt hat. Wir gehen deshalb im Erstgespräch jede angeblich unverzichtbare Sonderlogik einzeln durch. Oft bleiben von zwölf Anforderungen zwei übrig, und die lassen sich anders lösen.

Multi-Store

Zwanzig Shops unter einem Dach.

Das ist der zweite Bereich, in dem Magento strukturell vorne liegt, und der Grund, warum große Handelsgruppen daran festhalten.

Adobe Commerce kennt eine Hierarchie aus Websites, Shops und Ansichten. Aus einer einzigen Installation bedient ihr beliebig viele Marken, Länder und Sprachen, mit geteiltem oder getrenntem Sortiment, geteilten oder getrennten Kunden, gemeinsamem oder eigenem Lager. Ein Artikel wird einmal gepflegt und erscheint in fünfzehn Shops mit fünfzehn Preisen. Es gibt keine Obergrenze.

Shopify Plus deckt bis zu zehn Shops ab, und für Länder, Währungen und Sprachen braucht ihr oft gar keine getrennten Shops, weil Märkte das innerhalb eines Shops löst. Für die meisten Mehrmarken-Fälle reicht das vollständig. Was fehlt, ist die gemeinsame Pflege über alle Shops hinweg: bei Shopify sind zehn Shops zehn Datenbestände, die synchron gehalten werden wollen, meist über eine Zwischenschicht.

Die Grenze verläuft ungefähr hier: Bis etwa fünf eigenständige Shops ist Shopify Plus einfacher und günstiger. Ab zehn bis fünfzehn mit gemeinsam gepflegtem Sortiment wird Magento strukturell überlegen, weil die Synchronisierung entfällt, die bei Shopify eigene Arbeit ist.

Betrieb

Der Posten, der Projekte scheitern lässt.

Adobe Commerce ist ein anspruchsvolles System, und das ist keine Kritik, sondern eine Anforderung an eure Organisation.

Was dauerhaft zu tun ist: Sicherheits-Aktualisierungen, die Adobe regelmäßig veröffentlicht und die zeitnah eingespielt werden müssen. Versionswechsel, die Anpassungen an euren Erweiterungen erfordern. Infrastruktur, die überwacht und für Lastspitzen vorbereitet wird. Leistungsoptimierung, weil Magento ohne sorgfältige Zwischenspeicherung langsam wird. Das ist keine Aufgabe nebenbei, das ist eine Rolle.

Dazu kommt die Personalfrage. Magento-Fachleute sind knapp und entsprechend teuer, und der Markt ist seit dem Übergang zu Adobe kleiner geworden. Wer heute ein Magento-Projekt startet, muss die Frage beantworten, wer es in fünf Jahren betreut. Wir haben Unternehmen übernommen, deren Shop funktionierte, aber seit zwei Jahren niemand mehr anfassen wollte.

Bei Shopify Plus existiert diese Kategorie nicht. Es gibt keine Sicherheits-Aktualisierungen für euch, keine Versionswechsel, keine Infrastruktur. Ihr könnt einen Umsetzungspartner wechseln, ohne dass der Shop stillsteht. Das ist für viele Unternehmen der eigentliche Grund für die Entscheidung, und er taucht in keinem Funktionsvergleich auf.

Die wichtigste Frage bei Magento ist nicht, wer es baut. Es ist, wer es in fünf Jahren noch anfasst.
Aus übernommenen Enterprise-Projekten

Migration

Von Magento zu Shopify, und was dabei wehtut.

Das ist die Richtung, die wir fast ausschließlich sehen. Die Gründe sind selten technisch: der Betrieb bindet zu viele Ressourcen, die Weiterentwicklung dauert zu lang, oder die Betreuung ist weggebrochen.

Was gut geht: Produkte mit Varianten und Attributen, Kunden mit Adressen und Gruppen, Bestellhistorie, Inhaltsseiten. Das ist Fleißarbeit mit klarem Ablauf und beherrschbarem Risiko.

Was wehtut, ist immer dasselbe: die über Jahre gewachsene Sonderlogik. Jede Erweiterung, die jemand einmal geschrieben hat, jede Regel, die in einem Ablauf steckt, jede Besonderheit, die niemand mehr erklären kann. Diese Dinge lassen sich nicht übertragen, sie müssen neu entschieden werden. Und genau dort entscheidet sich, ob ein Migrationsprojekt vier Monate oder vierzehn dauert.

Unser Vorgehen: Wir beginnen nicht mit den Daten, sondern mit einer Bestandsaufnahme jeder Sonderlogik. Für jede Position wird entschieden: bleibt sie, entfällt sie, oder wird sie anders gelöst. Erfahrungsgemäß entfallen dabei vierzig bis sechzig Prozent, weil sie Antworten auf Probleme sind, die es nicht mehr gibt. Dieser Schritt ist unbequem und der wichtigste im ganzen Projekt. So läuft eine Migration bei uns ab.

Wir gehen im Erstgespräch jede angeblich unverzichtbare Sonderlogik einzeln durch. Wenn danach noch etwas übrig ist, das wirklich nur Magento kann, empfehlen wir Magento und meinen es ernst. In neun von zehn Fällen bleibt nichts übrig, und dann sparen wir dem Kunden ein paar hunderttausend Euro.

Was es über drei Jahre kostet.

Drei Jahre für einen Händler mit rund €10 Mio. Warenwert im Jahr, drei Ländershops, B2B-Anteil und ERP-Anbindung. Shopify Plus zum Listenpreis, Adobe Commerce mit Cloud-Lizenz in der mittleren Staffel. Beide mit vergleichbarem Funktionsumfang gerechnet.

€10 Mio. Warenwert/Jahr

Shopify
Plattform-Lizenz
€75.600
Aufbau und Umsetzung
€95.000
Apps und Anbindungen
€21.600
ERP-Zwischenschicht
€28.000
Betreuung und Weiterentwicklung
€162.000

~€382.200

Magento
Adobe-Lizenz (Cloud)
€165.000
Aufbau und Umsetzung
€220.000
Infrastruktur und Überwachung
€54.000
ERP-Anbindung
€35.000
Betrieb, Updates, Sicherheit
€270.000

~€744.000

Über drei Jahre günstiger: Shopify.

Adobe veröffentlicht keine Preisliste, die Lizenz ist an den Warenwert gekoppelt und Verhandlungssache. Der angesetzte Wert liegt in der mittleren europäischen Staffel für diese Größenordnung. Der entscheidende Unterschied ist nicht die Lizenz, sondern die Zeile Betrieb: bei Shopify Plus ist sie im Preis enthalten. Quellen: Shopify-Listenpreise Deutschland, veröffentlichte Erfahrungswerte von Adobe-Partnern und eigene Projektkalkulationen, Stand Juli 2026.

Was zu welcher Lage passt.

Händler mit €5 bis 20 Mio. Umsatz, Standard-Abläufe Shopify Plus

Über drei Jahre etwa die Hälfte der Kosten bei vergleichbarem Ergebnis, und deutlich schneller live. Für diese Gruppe ist Magento kaum noch zu begründen.

MittelstandStandard
Preislogik über Rahmenverträge, Volumen und Regionen Adobe Commerce

Wenn die Preisberechnung selbst euer Wettbewerbsvorteil ist, braucht ihr ein System, das sie im Kern ersetzen lässt. Das kann Shopify Plus nicht.

PreislogikB2B
Fünfzehn Ländershops mit gemeinsam gepflegtem Sortiment Adobe Commerce

Eine Installation, ein Artikel, fünfzehn Ausgaben. Bei Shopify wären das mehrere Datenbestände plus eine Zwischenschicht für die Synchronisierung.

Multi-StoreInternational
Bestehendes Magento, Betreuung ist weggebrochen Shopify Plus

Ein System ohne verfügbare Fachleute ist ein Risiko, das jedes Jahr wächst. Die Migration ist unangenehm, der Stillstand ist teurer.

MigrationRisiko
Eigene Entwicklungsmannschaft mit Magento-Erfahrung Adobe Commerce

Der größte Kostenblock ist der Betrieb. Wenn ihr ihn ohnehin im Haus habt, verschiebt sich die Rechnung deutlich zugunsten von Magento.

Eigenes TeamBetrieb
Datenhoheit im eigenen Rechenzentrum ist Vorgabe Adobe Commerce

Selbst betrieben liegt jede Zeile bei euch, ohne Übermittlung in ein Drittland. Für regulierte Branchen bleibt das oft die einzige zulässige Variante.

DSGVOReguliert

Aus eigenen Projekten.

Häufige Fragen

Was kostet Adobe Commerce 2026 wirklich?

Adobe veröffentlicht keine Preisliste. Die Lizenz richtet sich nach eurem Warenwert und liegt in Europa je nach Größe zwischen etwa 20.000 Euro im Jahr für kleinere Händler und über 115.000 Euro im Enterprise-Bereich. Entscheidend ist aber: Die Lizenz ist der kleinere Teil. Aufbau, Infrastruktur und laufender Betrieb machen über drei Jahre den größeren Block aus.

Ist Magento Open Source eine echte Alternative?

Selten. Die Software ist kostenlos, aber es fehlen genau die Enterprise-Funktionen, die den Aufwand rechtfertigen: B2B-Modul, erweiterte Segmentierung, Zwischenspeicherung auf Enterprise-Niveau, Support. Der Betriebsaufwand bleibt vollständig bestehen. Ihr spart die Lizenz und behaltet den teuersten Posten. Für die meisten wäre Shopify oder Shopware die bessere Wahl.

Wie lange dauert eine Migration von Magento zu Shopify?

Vier bis vierzehn Monate, und der Unterschied liegt fast nie an der Datenmenge. Er liegt an der über Jahre gewachsenen Sonderlogik. Wir beginnen deshalb mit einer Bestandsaufnahme jeder Sonderfunktion und entscheiden für jede: bleibt, entfällt, oder wird anders gelöst. Erfahrungsgemäß entfallen vierzig bis sechzig Prozent, weil sie Antworten auf Probleme sind, die es nicht mehr gibt.

Kann Shopify Plus dasselbe wie Adobe Commerce?

Für den allergrößten Teil der Anforderungen ja, und deutlich günstiger. Die harten Grenzen sind zwei: Ihr könnt die Preisberechnung im Kern nicht ersetzen, und ihr seid bei zehn Shops gedeckelt. Wenn eure Preislogik euer Wettbewerbsvorteil ist oder ihr zwanzig Shops aus einem Sortiment bedient, ist Magento die richtige Wahl. Sonst kaum.

Wie steht es um verfügbare Magento-Fachleute?

Der Markt ist seit dem Übergang zu Adobe deutlich kleiner geworden, und die verbliebenen Fachleute sind entsprechend teuer. Das ist ein Risiko, das mit jedem Jahr wächst: Wer heute startet, muss beantworten können, wer das System in fünf Jahren betreut. Wir haben Unternehmen übernommen, deren Shop lief, aber seit zwei Jahren niemand mehr anfassen wollte.

Welches System ist besser für B2B?

In der Tiefe Adobe Commerce: verschachtelte Firmenstrukturen, Freigabestufen, Angebotsverhandlung im Shop, Kreditlimits pro Konto. Shopify Plus deckt Firmenkonten, kundenindividuelle Preislisten, Nettopreise und Rechnungskauf ab, und das reicht für die meisten Großhändler vollständig. Die Frage ist, ob ihr das obere Drittel dieser Tiefe wirklich braucht oder nur beeindruckend findet.

Was ist mit der Anbindung an unser ERP?

Beide Systeme lassen sich an jedes gängige ERP anbinden. Bei Magento läuft die Anbindung meist als Erweiterung innerhalb des Shops, was sie bei Versionswechseln verwundbar macht. Bei Shopify läuft sie über eine Zwischenschicht, die getrennt vom Shop lebt und deshalb bei Plattform-Updates nicht bricht. Der zweite Weg kostet initial etwas mehr und verursacht über die Jahre spürbar weniger Ärger.

Ist Adobe Commerce schneller als Shopify?

Nicht ab Werk. Magento wird ohne sorgfältige Zwischenspeicherung und Optimierung eher langsam, das ist eine bekannte Eigenschaft des Systems. Mit gutem Betrieb erreicht es sehr gute Werte, aber diese Werte sind erarbeitet, nicht mitgeliefert. Shopify liefert eine schnelle Grundlage ohne euer Zutun. Wer Geschwindigkeit als Argument für Magento hört, sollte nachfragen, wer sie dauerhaft sicherstellt.

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Nico Wipplinger Geschäftsführer
Nico Wipplinger, Geschäftsführer