KI-Automatisierung

KI-Automatisierung für wiederkehrende Aufgaben.

Wiederkehrende Handgriffe, die heute jemand manuell macht: Dokumente auswerten, Daten holen, Entwürfe schreiben, Erinnerungen verschicken. Wir bauen sie in eure bestehenden Abläufe ein, nicht daneben.

  • Dokumente auswerten
  • Datenabruf
  • Entwürfe
  • Automatisierte Abläufe
Erstgespräch mit Nico, 30 Minuten
4,2 von 5 Sternen auf Trustpilot 4,2 von 5 180+ Projekte seit 2018 · Antwort in 24 Stunden
KI-Automatisierung, Beispiel aus einem Projekt
Einzelne Automatik ab
4.000 €
eine klar umrissene Aufgabe
Dauer
4 bis 9 Wochen
je nach Anbindung
Betrieb
monatlich
Modellkosten laufen weiter
Arbeitsraum
DE, AT
remote und deutschsprachig

Wir beginnen nicht bei der Technik, sondern bei einem einzelnen Handgriff, den heute jemand macht. Wir messen, wie oft er vorkommt und wie lange er dauert, bevor wir sagen, ob sich der Bau rechnet.

Nico Wipplinger Geschäftsführer

Wann sich eine Automatisierung lohnt.

Die Rechnung ist einfach: wie oft passiert die Aufgabe, wie lange dauert sie, was kostet der Bau. Eine Automatisierung lohnt sich, wenn:

Wenn eine Aufgabe selten vorkommt oder jedes Mal anders entschieden werden muss, lohnt sich der Bau meistens nicht. Das sagen wir im Erstgespräch.

  • eine Aufgabe täglich oder mehrmals pro Woche anfällt
  • sie pro Durchlauf mehr als etwa zehn Minuten kostet
  • der Ablauf klar beschreibbar ist, auch wenn niemand ihn aufgeschrieben hat
  • die gleiche Prüfung immer wieder von Hand gemacht wird
  • ein Fehler auffällt statt unbemerkt durchzulaufen

Leistungen.

Dokumente auswerten

Rechnungen, Befunde, Lebensläufe, Formulare. Text und Werte werden herausgelesen und landen dort, wo sie hingehören, statt manuell abgetippt zu werden.

Textentwürfe

Der erste Entwurf entsteht aus dem, was bereits im System steht. Geprüft und freigegeben wird von einem Menschen, immer.

Datenabruf ohne Schnittstelle

Wenn ein Portal keine Anbindung anbietet, holt eine Automatik die Daten so, wie es sonst ein Mensch tun würde. Bei AQIIDO laufen vierzehn Quellen in eine Tabelle.

Automatisierte Abläufe

Wiederkehrende Arbeit läuft, ohne dass jemand daran denken muss: Bestände abgleichen, Erinnerungen verschicken, Berichte zusammenstellen.

Datenschutz

Welche Daten das Modell überhaupt zu sehen bekommt, wird vor dem Bau festgelegt. Bei Gesundheitsdaten war das die Grundbedingung.

Abschaltbar

Jede Automatik lässt sich anhalten, ohne dass der Betrieb stehenbleibt. Was sie tut, ist protokolliert und nachvollziehbar.

So läuft es ab.

Nach jeder Phase habt ihr etwas in der Hand: einen Preis, einen Entwurf, einen Stand zum Ansehen.

  1. 01

    Erstgespräch

    30 Minuten

    Ihr beschreibt den Handgriff, der Zeit kostet. Wir rechnen grob, ob sich der Bau lohnt.

    Eine ehrliche Rechnung, auch wenn sie gegen den Bau spricht

  2. 02

    Messen

    1 bis 2 Wochen

    Wie oft kommt die Aufgabe vor, wie lange dauert sie, wo entstehen Fehler. Ohne diese Zahlen ist jeder Preis geraten.

    Zahlen zur Ausgangslage

  3. 03

    Probelauf

    2 bis 3 Wochen

    Die Automatik läuft an echten Daten mit, ohne etwas zu verändern. So sieht man die Trefferquote, bevor sie etwas darf.

    Eine Trefferquote an euren echten Daten

  4. 04

    Einbau

    1 bis 4 Wochen

    Erst danach greift sie in den Ablauf ein, mit einer Prüfstelle dort, wo es darauf ankommt.

    Die Automatik im Betrieb, mit Protokoll

  5. 05

    Betrieb

    Modell- und Betriebskosten laufen monatlich weiter. Was die Automatik tut, bleibt einsehbar und abschaltbar.

    Laufende Kosten, transparent aufgeschlüsselt

Referenz.

Aus der Praxis
Ausgangslage
Eine Diagnostikpraxis, in der Befunde aus Transkript, Testwerten und hochgeladenen Dokumenten manuell zusammengetragen wurden. Das kostete Behandlungszeit.
Ergebnis
Befundentwürfe entstehen automatisch aus dem, was ohnehin im System liegt, und werden ärztlich geprüft. Testergebnisse werden aus Portalen geholt, die keine Schnittstelle anbieten.
Die ganze Fallstudie lesen

Häufige Fragen.

Was kostet eine KI-Automatisierung?

Eine klar umrissene Automatik startet bei etwa 4.000 Euro. Ganze Abläufe mit mehreren Schritten und Anbindungen liegen darüber. Dazu kommen laufende Modell- und Betriebskosten, die wir vorher beziffern.

Welche Modelle setzt ihr ein?

Was zur Aufgabe passt. Für Textarbeit und Dokumentenauswertung meist Mistral AI, weil die Verarbeitung in Europa läuft. Wo mehr Genauigkeit nötig ist, auch andere Modelle. Das legen wir gemeinsam mit euch fest.

Was passiert mit unseren Daten?

Vor dem Bau wird festgelegt, welche Daten das Modell überhaupt sieht. Häufig reicht ein Ausschnitt. Bei hej mind ging es um Gesundheitsdaten, dort war das die Bedingung, überhaupt anzufangen.

Was passiert, wenn die Automatik einen Fehler macht?

An kritischen Stellen prüft ein Mensch, und jeder Schritt ist protokolliert. Die Automatik lässt sich außerdem abschalten, ohne dass der Betrieb stehenbleibt.

Wann lohnt sich das nicht?

Wenn die Aufgabe selten vorkommt, wenn jedes Mal etwas anderes zu entscheiden ist, oder wenn niemand genau beschreiben kann, wie der Ablauf heute funktioniert. Im letzten Fall hilft erst einmal Aufschreiben, was passiert, nicht KI.

Braucht das ein eigenes Projekt?

Nicht zwingend. Meistens hängt eine Automatik an etwas, das ohnehin gebaut wird, und ist dort günstiger als nachträglich. Wenn ihr über Software oder einen Shop nachdenkt, sprecht es im Erstgespräch an.

Reden wir über euer Vorhaben.

30 Minuten, kostenlos. Danach habt ihr einen festen Preis und einen Ablauf. Passt es nicht zusammen, sagen wir das.

Antwort in 24 Stunden

Nico Wipplinger Geschäftsführer
Nico Wipplinger, Geschäftsführer