Shopware 5 End of Life: drei ehrliche Wege

Nico Wipplinger Geschäftsführer, Wipplinger Consulting

Shopware hat den Support für Shopware 5 in zwei Stufen beendet. Fehlerbehebungen, kleinere Verbesserungen und rechtlich notwendige Anpassungen gab es bis Ende Juli 2023, Security Updates ein Jahr länger bis Ende Juli 2024. Beide Fristen stehen auf der Migrationsseite von shopware.com. Seitdem schließt Shopware keine neu gefundene Sicherheitslücke mehr. Euer Shop läuft trotzdem weiter, nimmt Bestellungen an und bucht ab. Genau das macht die Sache heikel: es gibt keinen Tag, an dem etwas sichtbar kaputtgeht, sondern eine Kurve, die langsam steiler wird.

Die Fristen, wie Shopware sie selbst nennt

Auf der deutschen Migrationsseite schreibt Shopware zwei Sätze, die alles festlegen. Bis Ende Juli 2023 nahm Shopware noch Fehlerbehebungen, kleinere Verbesserungen und rechtlich notwendige Anpassungen vor. Danach folgte ein weiteres Jahr mit Security Updates bis Ende Juli 2024. Im Webinar-Q&A auf shopware.com steht derselbe Stichtag noch einmal, dort mit dem Zusatz, dass SW5 danach an die Community und an safefive übergeben wird, die weiter Updates gegen eine Gebühr liefern.

Ein Detail, das ihr kennen solltet, bevor ihr irgendeinem Ratgeber glaubt: die alte End-of-Life-Seite in der Shopware-Dokumentation gibt es nicht mehr. Beim Abruf am 30. August 2026 leitet die Adresse per HTTP 301 auf docs.shopware.com/en/shopware-5/ weiter, und dort antwortet der Server mit HTTP 410, also einem bewussten Entfernt. Wer Fristen aus dieser Quelle zitiert, zitiert etwas, das er nicht gelesen haben kann.

Deshalb halten wir uns an das, was auf shopware.com steht, und werden nicht genauer als Shopware selbst. Manche Agenturseiten nennen einen taggenauen Termin im Juli 2024. Shopware schreibt Ende Juli 2024 und legt sich auf keinen Tag fest. Wir übernehmen die Formulierung und erfinden kein Datum dazu.

Zur Einordnung: Shopware 5 gibt es laut Newsroom auf shopware.com seit dem 27. April 2015. Eine Version 5.8 wird es nicht mehr geben, das steht dort ausdrücklich. Den kommerziellen Weiterbetrieb mit Sicherheitsfixes und rechtlicher Compliance hat Shopware ab Juli 2024 an den Drittanbieter safefive übergeben, auch das steht so im Newsroom.

Was seit dem Stichtag wirklich passiert

Der Shop stirbt nicht. Das ist der Punkt, den fast alle Ratgeber zu dramatisch erzählen und der trotzdem gefährlich ist. Shopware schreibt im eigenen Webinar-Q&A, dass die Plugins zunächst weiterfunktionieren, zumindest die von Shopware entwickelten aber nicht mehr aktiv weiterentwickelt werden, sodass es zu Ausfällen kommen kann. Genau dort beginnt das Problem, und zwar nicht im Shopware-Kern.

Aus unserer Praxis: das Erste, was in einem alten Shopware-5-Shop bricht, ist fast nie Shopware. Es ist das Zahlungsplugin. Zahlungsanbieter rotieren ihre API-Generationen und TLS-Anforderungen nach eigenem Fahrplan, völlig unabhängig von Shopware. Wenn ein Anbieter eine API-Generation abschaltet, wird das SW5-Plugin nicht mehr auf die nächste gehoben. Dann steht der Checkout, an einem Dienstagvormittag, ohne Vorwarnung.

Das zweite Problem ist die PHP-Kette. Shopware 5 hängt an Enlight und Smarty, einem Stack aus einer Zeit, in der PHP ganz anders aussah. Euer Hoster zieht PHP alle paar Jahre weiter und schaltet alte Versionen ab. Euer Shop kann da nicht mit. Ihr sitzt dann auf einer PHP-Version, die euer Hoster eigentlich loswerden will, und das ist eine zweite Frist, die niemand ausgesprochen hat.

Der dritte Punkt taucht immer erst beim Umzug auf. In vielen gewachsenen SW5-Shops wurde direkt im Plugin- oder Theme-Ordner editiert statt sauber in einem Child-Theme. Solange nichts angefasst wird, sieht man das nicht. Sobald jemand migrieren will, verdoppelt sich der Aufwand, weil erst rekonstruiert werden muss, was überhaupt individuell ist. Prüft das, bevor ihr euch ein Angebot geben lasst.

Weg eins: auf Shopware 6 wechseln

Shopware sagt selbst, dass die Migration von Shopware 5 nicht wie ein einfaches Software-Update mit ein paar Klicks erledigt ist. Die Migrationsseite rät, sich vorher eine Übersicht über die zu übernehmenden Daten zu machen, zum Beispiel Kundeninformationen, Produkte und Bestellhistorien. Sie weist außerdem darauf hin, dass der Migrations-Assistent technisches Know-how im Team voraussetzt und empfiehlt bei komplexeren Anforderungen eine Partneragentur. Das ist der einfache Teil, und der ist im Verhältnis billig.

Was kein Assistent überträgt: euer Theme, eure Plugins und jede individuelle Logik. Genau dort liegt das Budget. Wir rechnen bei solchen Projekten nicht nach Datensätzen, sondern nach der Anzahl der Erweiterungen, die es in Shopware 6 nicht als fertiges Gegenstück gibt. Fünf Standardplugins sind ein überschaubares Projekt. Fünfzehn gewachsene Eigenbauten sind ein Neubau mit Datenübernahme.

Was viele beim Wechsel unterschätzen, ist der Rhythmus danach. Shopware schreibt im eigenen Newsroom, es habe sich zum Ziel gesetzt, jedes Jahr eine neue Major-Version von Shopware 6 zu veröffentlichen. Der erweiterte Support gilt für die letzte Minor-Version des vorherigen Major-Zyklus und umfasst zwei Jahre: ein Jahr mit Patch-Releases, danach ein weiteres Jahr Sicherheitsupdates über das Security-Plugin. Der Übergang hängt am Erscheinen der nächsten Major-Version, nicht an einem Kalenderdatum. Im Klartext: ihr kauft keinen einmaligen Umstieg, ihr kauft einen Wartungstakt. Wer das nicht jährlich budgetiert, steht irgendwann wieder da, wo er heute steht.

  • Passt, wenn ihr B2B-Preislisten, Staffelpreise oder kundenspezifische Sortimente braucht
  • Passt, wenn eine tiefe ERP- oder Warenwirtschaftsanbindung geschäftskritisch ist
  • Passt, wenn ihr aus rechtlichen Gründen selbst hosten müsst
  • Passt nicht, wenn euer Shop im Kern ein normaler Katalog mit Checkout ist

Weg zwei: auf Shopify wechseln

Shopify ist der Weg, den die deutschsprachigen Shopware-5-Ratgeber, die wir für diesen Artikel gelesen haben, kaum ernsthaft behandeln. Das liegt nahe, denn die meisten stammen von Shopware-Agenturen. Wir bauen beides und sagen deshalb klar, wo der Tausch stattfindet: ihr gebt Kontrolle über den Checkout ab und bekommt dafür die Update-Pflicht los. Wer einen individuellen Checkout mit Sonderlogik braucht, ist hier falsch. Wer nie wieder über PHP-Versionen nachdenken will, ist hier richtig.

Zu den Kosten, mit Quelle: Shopify nennt auf shopify.com bei jährlicher Zahlung 22 Euro im Monat für Basic, 62 Euro für Grow, 289 Euro für Advanced und ab 2.100 Euro für Plus. Dazu kommt eine Transaktionsgebühr, wenn ihr nicht Shopify Payments nutzt, sondern einen externen Zahlungsanbieter: 2 Prozent bei Basic, 1 Prozent bei Grow, 0,6 Prozent bei Advanced, 0,2 Prozent bei Plus. Rechnet diesen Prozentsatz gegen euren Jahresumsatz, bevor ihr einen Tarif wählt. Bei DACH-typischen Zahlarten über einen externen Anbieter ist das der Posten, der über die Tarifwahl entscheidet, nicht die Monatsgebühr.

Und jetzt der Teil, den wir in keinem der gefundenen Ratgeber gelesen haben: der Umzug von Shopware 5 nach Shopify läuft nicht über einen Connector, sondern über CSV plus eine Redirect-Karte. Shopware 5 baut seine Kategorie- und Detail-URLs anders auf als Shopify mit seinem festen Schema aus /collections/ und /products/. Ein gewachsener SW5-Shop hat schnell mehrere tausend indexierte Adressen. Wenn die 301-Karte nicht vor dem Launch steht, verliert ihr genau die Sichtbarkeit, für die ihr jahrelang bezahlt habt. Das ist der einzige Fehler bei diesem Weg, der sich nicht in zwei Wochen reparieren lässt.

Weg drei: bewusst bleiben

Bleiben ist eine legitime Entscheidung, und ihr werdet sie in kaum einem Ratgeber so lesen, weil Ratgeber von Leuten geschrieben werden, die Migrationen verkaufen. Shopware selbst hat den kommerziellen Support ab Juli 2024 an den Drittanbieter safefive übergeben, der gegen Gebühr weiter Sicherheitsfixes und rechtliche Anpassungen liefert. Das ist kein Grauimport, das steht so im Newsroom auf shopware.com und noch einmal im Webinar-Q&A.

Bleiben ist richtig, wenn der Shop stabil läuft, keine neuen Funktionen geplant sind, das Bestellvolumen ein fünfstelliges Projekt nicht in absehbarer Zeit zurückverdient, oder wenn das Unternehmen ohnehin verkauft oder ausläuft. In diesen Fällen ist ein Umstieg kein Risikoabbau, sondern eine teure Umbuchung von Risiko auf Projektrisiko.

Bleiben hat aber eine Bedingung, und die ist nicht verhandelbar: ihr braucht ein Ausstiegsdatum im Kalender, nicht im Kopf. Bezahlter Security-Support deckt Shopware ab, nicht euer Zahlungsplugin, nicht eure PHP-Version, nicht euren Hoster. Setzt euch einen festen Termin, an dem ihr neu bewertet, und legt vorher fest, welches Ereignis den Umstieg sofort auslöst. Bei uns ist das meist ein einziger Satz: sobald der Zahlungsanbieter eine API-Abschaltung ankündigt, startet das Projekt am selben Tag.

Die drei Wege nebeneinander

Was in den deutschsprachigen Ratgebern fehlt, die wir für diesen Artikel gelesen haben, lässt sich in vier Punkten zusammenfassen. Erstens wird Shopify in einem Halbsatz abgehandelt und weggewischt, meist mit dem Argument komplexer B2B-Anforderungen, die viele Shops gar nicht haben. Zweitens sagt niemand, dass Bleiben eine erwachsene Entscheidung sein kann. Drittens stehen dort Kostenspannen ohne jede Quelle, die als Fakt gesetzt werden, obwohl sie die Hausnummer der jeweiligen Agentur sind. Viertens erwähnt niemand die Redirect-Karte, also genau den Posten, der bei einem Plattformwechsel richtig weh tut, wenn er schiefgeht.

Diese Ratgeber folgen fast alle demselben Muster: langer Agentur- oder Hoster-Text mit Inhaltsverzeichnis, Kostentabelle, Checkliste und FAQ. Handwerklich sind sie gut gemacht. Sie sind nur alle vom selben Ende her gedacht.

Wir haben seit 2018 über 180 Projekte gebaut und liegen bei 4,2 von 5 aus 21 Trustpilot-Bewertungen. Das qualifiziert uns nicht dazu, euch einen Weg zu verkaufen, sondern dazu, euch die Frage zu stellen, die die Entscheidung wirklich trägt: wie viele eurer Erweiterungen gibt es auf der Zielplattform nicht fertig? Diese eine Zahl bestimmt das Budget stärker als alles andere.

WegPasst, wennWas ihr zahltDas Risiko
Shopware 6B2B-Preise, ERP-Anbindung, eigenes Hosting nötigProjektkosten plus jährliche Wartung im Major-TaktAufwand skaliert mit der Zahl der Eigenbauten
ShopifyKatalog mit Checkout, kein Sonderfall im BezahlvorgangBei uns ab 7.000 Euro, plus Shopify-Abo ab 22 Euro im Monat bei jährlicher ZahlungVerlorene Sichtbarkeit, wenn die Redirect-Karte fehlt
BleibenStabiler Shop, kein Wachstumsplan, absehbares EndeGebühr für Security-Support beim DrittanbieterZahlungsplugin oder PHP-Version zwingen euch ungeplant zum Umstieg

Wann wir der falsche Anbieter sind

Wir bauen Shopify-Shops ab 7.000 Euro und Individualsoftware ab 25.000 Euro. Unterhalb eines gewissen Bestellvolumens verdient sich weder das eine noch das andere zurück, und wir sagen das im Erstgespräch, nicht im Angebot. Wenn ihr Shopware 6 mit tiefer Warenwirtschaftsanbindung und eigenem Hosting braucht, nehmt eine Shopware-zertifizierte Agentur. Wenn ihr nur Patches braucht, um zwei Jahre zu überbrücken, kauft den bezahlten Support und lasst uns in Ruhe.

Ein Fall, bei dem das Gespräch anders läuft: manche gewachsenen Shopware-5-Shops sind längst kein Shop mehr. Sie sind ein Betriebssystem mit angeschraubtem Verkauf, mit eigenen Preislogiken, Freigabeprozessen und Datenquellen, die niemand mehr vollständig kennt. Dann ist die richtige Frage nicht Shopware oder Shopify, sondern welcher Teil davon eigene Software werden muss und welcher auf eine Standardplattform gehört.

Wenn ihr wissen wollt, in welche Kategorie ihr fallt, schickt uns eine Liste eurer aktiven Plugins. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden und klären den Rest in einem Erstgespräch von 30 Minuten. Ohne Liste ist jede Kostenaussage geraten, unsere eingeschlossen.

Häufige Fragen

Wann genau endete der Support für Shopware 5?

In zwei Stufen. Fehlerbehebungen, kleinere Verbesserungen und rechtlich notwendige Anpassungen liefen bis Ende Juli 2023. Security Updates gab es ein weiteres Jahr bis Ende Juli 2024. Beide Fristen stehen auf der Migrationsseite von shopware.com. Shopware nennt keinen taggenauen Termin, und wir erfinden auch keinen.

Ist mein Shopware-5-Shop jetzt unsicher?

Er ist nicht schlagartig unsicher, aber jede Lücke, die nach Ende Juli 2024 gefunden wurde, wird von Shopware nicht mehr geschlossen. Das Risiko wächst mit der Zeit, nicht sprunghaft. Praktisch trifft euch aber meist etwas anderes zuerst: ein Zahlungsplugin, dessen Anbieter die alte API abschaltet.

Funktionieren meine Plugins noch?

Ja, zunächst. Shopware schreibt im eigenen Webinar-Q&A, dass die Plugins zunächst weiter funktionieren, zumindest die von Shopware entwickelten aber nicht mehr aktiv weiterentwickelt werden, sodass es zu Ausfällen kommen kann. Das heißt: sie laufen, bis sich etwas außerhalb von Shopware ändert, etwa eine API-Generation beim Zahlungsanbieter.

Kann ich einfach auf Shopware 6 updaten?

Nein. Shopware selbst schreibt, dass die Migration von Shopware 5 nicht wie ein einfaches Software-Update mit ein paar Klicks erledigt ist. Die Migrationsseite rät, sich vorher eine Übersicht über die zu übernehmenden Daten zu machen, zum Beispiel Kundeninformationen, Produkte und Bestellhistorien, und nennt technisches Know-how im Team als Voraussetzung. Theme, Plugins und individuelle Logik müssen neu gebaut werden, und genau dort liegt das Budget.

Wann ist Shopify die bessere Wahl als Shopware 6?

Wenn euer Shop im Kern ein Katalog mit Checkout ist und ihr keine Sonderlogik im Bezahlvorgang braucht. Ihr gebt Kontrolle über den Checkout ab und seid dafür die komplette Update-Pflicht los. Rechnet vorher die Transaktionsgebühr für externe Zahlungsanbieter gegen euren Umsatz: Shopify nennt dafür 2 Prozent bei Basic bis 0,2 Prozent bei Plus.

Was kostet der Umstieg?

Seriös lässt sich das erst nach einem Blick auf eure aktiven Plugins sagen. Die Zahl der Erweiterungen ohne fertiges Gegenstück auf der Zielplattform bestimmt das Budget stärker als Produktanzahl oder Bestellvolumen. Unsere Shopify-Shops starten bei 7.000 Euro, Individualsoftware bei 25.000 Euro. Jede Kostenspanne, die euch jemand ohne Plugin-Liste nennt, ist geraten.

Warum finde ich die offizielle End-of-Life-Seite nicht mehr?

Weil sie entfernt wurde. Die alte Adresse in der Shopware-Dokumentation leitet beim Abruf am 30. August 2026 per HTTP 301 auf docs.shopware.com/en/shopware-5/ weiter, und dort antwortet der Server mit HTTP 410. Die Fristen selbst stehen weiterhin auf der Migrationsseite und im Webinar-Q&A auf shopware.com.

Passt dazu

Shopify-Shops ansehen

Woher die Zahlen kommen

  1. Fehlerbehebungen, kleinere Verbesserungen und rechtlich notwendige Anpassungen bis Ende Juli 2023, Security Updates bis Ende Juli 2024 shopware.com, Migrationsseite Shopware 5 zu Shopware 6 (deutsch), abgerufen am 30. August 2026
  2. Die Migration ist nicht wie ein einfaches Software-Update mit ein paar Klicks erledigt; Übersicht über zu migrierende Daten wie Kundeninformationen, Produkte und Bestellhistorien; der Migrations-Assistent setzt technisches Know-how voraus shopware.com, Migrationsseite Shopware 5 zu Shopware 6 (deutsch), abgerufen am 30. August 2026
  3. Security Updates für SW5 bis Ende Juli 2024, danach Übergabe an Community und safefive gegen Gebühr; Plugins funktionieren zunächst weiter, werden aber nicht mehr aktiv weiterentwickelt, sodass es zu Ausfällen kommen kann shopware.com, Webinar-Q&A zum Shopware 5 End of Life, abgerufen am 30. August 2026
  4. Shopware 5 gibt es seit dem 27. April 2015, es wird keine Version 5.8 geben, safefive übernimmt ab Juli 2024 den kommerziellen Support für Sicherheitsfixes und rechtliche Compliance shopware.com, Newsroom-Beitrag zur Zukunft von Shopware 5, abgerufen am 30. August 2026
  5. Ziel ist jedes Jahr eine neue Major-Version von Shopware 6; erweiterter Support gilt für die letzte Minor-Version des vorherigen Major-Zyklus und umfasst zwei Jahre, ein Jahr Patch-Releases plus ein Jahr Sicherheitsupdates über das Security-Plugin shopware.com, Newsroom-Beitrag zur neuen Release Policy (deutsch), abgerufen am 30. August 2026
  6. Die alte End-of-Life-Adresse in der Shopware-Dokumentation leitet per HTTP 301 auf docs.shopware.com/en/shopware-5/ weiter, dort antwortet der Server mit HTTP 410 docs.shopware.com, eigener Abruf am 30. August 2026
  7. Shopify-Tarife bei jährlicher Zahlung: Basic 22 Euro, Grow 62 Euro, Advanced 289 Euro, Plus ab 2.100 Euro im Monat shopify.com, Preisseite (deutsch), abgerufen am 30. August 2026
  8. Transaktionsgebühr bei externem Zahlungsanbieter: 2 Prozent bei Basic, 1 Prozent bei Grow, 0,6 Prozent bei Advanced, 0,2 Prozent bei Plus shopify.com, Preisseite (deutsch), abgerufen am 30. August 2026

Stand: 30. August 2026.

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Nico Wipplinger Geschäftsführer
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